Notfälle
Es gibt kaum eine Lebenslage, in der Ihnen Ihre katholische Kirchengemeinde St. Antonius keinen Beistand geben kann.
Nähere Informationen, die über diese Auskünfte hinausgehen, erhalten Sie im Pfarrbüro oder vom Pfarrer persönlich.
Im Krankheitsfall
Wenn Sie selbst in ein Krankenhaus gehen müssen oder wenn Sie von Verwandten oder Bekannten im Krankenhaus wissen, benachrichtigen Sie bitte unsere Gemeinde.
Nicht nur Glück und Freude, sondern auch Not, Krankheit und Leid bestimmen unser Leben. Neben körperlichem Schmerz und äußerer Not lasten auch seelische Leiden auf dem Menschen: Das Scheitern einer ehelichen Verbindung, der Tod des Lebensgefährten oder eines Freundes, Untreue oder Verrat, Mobbing, Einsamkeit und Ängste. Dabei lassen sich körperliche und psychische Leiden oft nicht voneinander trennen.
Durch das Sakrament der Krankensalbung möchte die Kirche den kranken Menschen die Zuneigung Gottes zum Ausdruck bringen. Das Sakrament der Krankensalbung kann mehrmals empfangen werden. Es soll den Kranken in seiner Situation aufrichten und ihm Hoffnung geben. Gern ist der Pfarrer jederzeit bereit, dieses Zeichen der Nähe Gottes kranken Menschen zu spenden.
Im Sterbefall
Wenn Sie bei einem Sterbefall eine kirchliche Trauerfeier für Ihren Angehörigen wünschen, so sollten Sie zunächst das von Ihnen gewählte Bestattungsinstitut bitten, mit der Pfarrgemeinde St. Antonius einen Gesprächstermin oder einen Trauerbesuch zu vereinbaren. Zugleich wird in Absprache mit dem Pfarrbüro oder dem Pfarrer direkt der Termin der Trauerfeier festgelegt.
Die Toten zu begraben und die Trauernden zu trösten, diese beiden Dienste gehören nach christlichem Verständnis seit jeher zu den Werken der Barmherzigkeit. Die menschliche Sorge um Sterbende und Verstorbene ist eine liebende Zuwendung nicht nur der Angehörigen, sondern auch der Kirchengemeinde.